Über Christin Löhner 107 Artikel
Christin Löhner ist selbst eine Frau mit transsexueller Vergangenheit. Vergangenheit deshalb, weil sie sämtliche Operationen hinter sich hat und ganz im weiblichen Körper angekommen ist. Sie ist die Gründerin und Leiterin der einzigen Selbsthilfeinitiative zum Thema Transsexualität im Bereich Hegau, Schwarzwald-Baar-Kreis, Allgäu und Bodenseekreis, der Trans* SHG Hegau. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. und begleitet und berät weit über hundert transsexuelle Menschen Deutschland weit mit Tipps und Infos zum Passing, zur Rechtslage, zum Transsexuellengesetz, den Operationen, sowie Mode- und Stilberatung und Makeup-Workshops. Durch ihre Arbeit und ihr soziales Engagement, ihre Vorträge und Seminare zum Thema geschlechtliche Vielfalt, Transsexualität, Transphobie, Toleranz, Mobbing und Diskriminierung an Unis, Schulen und sozialen Einrichtungen, versucht sie sich für ihre Mitbetroffenen einzusetzen und stemmt sich vehement gegen Ungerechtigkeit, Mobbing und Diskriminierung. Auch mit Dokumentationen im Fernsehen, Zeitungen und Radio setzt sie sich immer wieder für die Rechte von transsexuellen Menschen ein und klärt die Öffentlichkeit über dieses Thema auf. Bloggerin, Webentwicklerin, Linux- und Serveradmin, Coffee Junkie, Trans*Beraterin, Trans*Begleiterin, Transgender, Transfrau, MzF

2 Kommentare

  1. Gleich mal nach ‘transgender are beautiful’ gesucht. Let’s change the statistics! 😉

    Bei mir war die Auswahlliste bis zum ‘are’ gar nicht (mehr) so schlimm: nur noch ‘…born that way/stupid/gross’. Das ‘gross’ beziehen wir mal auf die veränderte Statur mit Highheels, die jede Transfrau ja fortan immer trägt (auch im Bett, oder? *g*), ‘stupid’ ist ja nun allgemeingültig, und ‘born that way’ eine legitime Frage. Hoffnung!

    Lots of love,

    Erwubi

  2. Ja was soll man dazu sagen, und das ist ja leider nur ein ganz kleiner Auszug, da kann man noch ewig scrollen. Die Gesellschaft ist leider noch lange nicht soweit, man kann es aber auch als Trost sehen das wir auch sowas wie “Vorreiter” sind um es zukünftigen Generationen einfacher zu machen, uns nutzt es selber natürlich jetzt nichts aber wenn unsere Kinder und Enkel es durch unseren Mut zum Bekänntnis und Arbeiten leichter haben, dann ist es das wert weiterzumachen und nicht aufzugeben.

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